Allgemeine Informationen der Primarschule Boll

Absenzen und Dispensationen

 

Entschuldigte Absenzen
Unvorhergesehene Abwesenheiten wegen Krankheit oder Unfall des Kindes, Woh­nungs­wechsel, Krankheit oder Todesfall in der Familie, privaten Arzt- und Zahn­arztbesuchen usw. werden entschuldigt. Wenn möglich ist das Fehlen des Kindes telefonisch mitzuteilen. Für jede Absenz ist der Klassenlehrerin oder dem Klas­senlehrer nachträglich eine schriftliche Entschuldigung einzureichen.

Dispensationen für voraussehbare Absenzen
Für vorhersehbare Abwesenheiten wegen wichtigen Familienereignissen, sportlichen oder kulturellen Anlässen u.ä. kann spätestens vier Wochen vorher ein Gesuch an die Schulleitung (bis max. 1 Woche) oder an die Schulkommission mit Kopie an die Schulleitung eingereicht werden. Bei Vorliegen besonderer Gründe ist es möglich, Dispensationen für längere Familienferien ausnahmsweise bis höchstens 8 Wochen zu bewilligen. Das Gesuch ist zu begründen und allenfalls zu be­legen.

Dispensationen für regelmässige Absenzen
Dispensationsgesuche für regelmässige Abwesenheiten sind schriftlich einzureichen. Es kann sich um einzelne Fächer handeln (z.B. Sport → Arztzeugnis!), um religiöse Feier­tage oder den Besuch von Sprach- und Kulturkursen durch Ausländerkinder.

Fünf freie Halbtage
Die Eltern sind berechtigt, ihre Kinder an höchstens 5 Halbtagen pro Schuljahr nicht zur Schule zu schicken. Die Klassenlehrkraft ist bis spätestens am Vortag durch die Eltern über den beabsichtigten Bezug zu orientieren. Die Abwesenheit muss nicht be­gründet werden. Diese „Selbstdispensation“ erfolgt unter alleiniger voller Verant­wortung der Eltern. Die ausfallenden Lektionen werden im Zeugnis nicht als Absenzen ein­getragen.

Beim Bezug von freien Halbtagen oder im Zusammenhang mit Dispensationen besteht kein Anspruch auf Erteilung von Nachholunterricht im Rahmen der Schule. Diese entstehenden Lücken im Unterrichtspensum sind durch die Schülerinnen und Schüler selbständig aufzuarbeiten.

Über Dispensationen geben die Klassenlehrkräfte und die Schulleitung gerne weitere Auskunft.


Handhabung bei Erkrankung einer Lehrkraft
Damit Kinder bei einer kurzfristigen, unvorhergesehenen Absenz einer Lehrkraft nicht nach Hause geschickt werden müssen, haben wir ein internes Stellvertretungsnetz organisiert.


Keine Unfallversicherung für Schülerinnen und Schüler
Seit Jahrzehnten waren die Schülerinnen und Schüler der Volksschule während der Unterrichtszeit gegen Unfall versichert. Da die Eltern aber nun von Gesetzes wegen verpflichtet sind, ihre Kinder gegen Unfall und Krankheit zu versichern, hat die Erziehungsdirektion den Versicherungsschutz von Seiten der Schule per 1. August 2001 aufgehoben. Dies bedeutet, dass Ihre Kinder auch auf Schulreisen, auf Exkursionen und in Schullagern nicht durch die Schule gegen Unfall oder Krankheit versichert sind.


Sicherheit geht vor
Die Strecke Vechigenschulhaus-Stämpbachschulhaus wird von fast 100 Schülerinnen und Schülern mehrmals wöchentlich mit dem Velo oder Trotti zurückgelegt. Leider beobachten wir immer wieder massive Verstösse gegen die Verkehrsregeln. Um Unfälle zu vermeiden, sehen wir uns gezwungen, klare Regelungen einzuführen. Diese gelten ab sofort.

• Kein Fahren ohne Helm

• Einhalten der Verkehrsregeln
Kein Freihand- und Slalomfahren
• Kein Rasen
• Keine Schüler oder Schülerinnen fahren nebeneinander
• Nicht hinten aufsitzen
• Nicht den Gegenverkehr behindern

Bei Regelverstössen gelten folgende Konsequenzen:
Beim Fahren ohne Helm wird der Weg zu Fuss zurückgelegt, das Velo bleibt beim Schulhaus.
Wer die Verkehrsregeln nicht einhält, wird den Weg zwischen den Schulhäusern vorübergehend (eine Woche oder länger) zu Fuss zurücklegen (das Velo bleibt beim Schulhaus).

Die Schulleitung


Parkordnung für Velos und Trottis
Nicht nur unser Schulhaus platzt aus allen Nähten, sondern auch der Veloständer Stämpbach. Bedingt durch den Stundenplan sind viele Wechsel vom Vechigen- zum Stämpbachschulhaus nötig. Der Veloständer wird deshalb immer wieder von neuen Kindern gebraucht. Um die Zahl an defekten Velos durch das Abstellen im Ständer zu reduzieren, gilt eine „Parkordnung“. Die Trottis werden an speziell dafür montierten Stangen mit einem Schloss befestigt . Die Schülerinnen und Schüler werden durch die Klassenlehrkräfte genau eingeführt. Wir danken allen für die Einhaltung der neuen Ordnung und für das Sorge tragen zum Besitz anderer!